Jeckstream: Meine digitale Sitzung (Sarah)

Eine Sitzung auf Abstand, das soll gehen?! Ich konnte es mir vor dem Wochenende nicht vorstellen, doch dann habe ich den Jeckstream ausprobiert. Karneval mit Abstand und digital – kann man mal machen, dachte ich mir. Mit den aktuellen Kontaktbeschränkungen ist das leider eine Sitzung zu zweit und keine Riesenparty, aber man macht das Beste daraus. Einmal jeck, immer jeck – auch in der Pandemie. Weiter…

Machs Kölsch! – Der Podcast (Sarah C.)

Machs Kölsch! Seit inzwischen mehr als einem Jahr sprechen Nicci und ich in unserem Podcast jeden zweiten Mittwoch über Köln und Karneval. Nicci als Ur-Kölsche, aufgewachsen mit dem traditionellen Karneval, und ich als gebürtige Schwäbin und Köln-Liebhaberin der ersten Stunde. Was lieben wir an Köln und warum möchten wir hier nicht weg? Was passiert gerade in unserer Stadt, in welches Restaurant gehen wir am liebsten und was hat Köln, was andere Städte nicht haben?  Weiter…

Ein bisschen Farbe im Veedel (Brigitte)

Wenn im ansonsten trüben Corona-Januar ein paar Rote Funken in Uniform auf dem Severinskirchpatz zu sehen sind und noch einige Mitglieder der Bläck Fööss dazu stoßen, bahnt sich etwas an. Wir haben zwar Session, aber leider fällt alles aus. Und so wollte Kölns ältestes Traditionskorps zumindestens ein bisschen Farbe ins Vringsveedel bringen und hat anlässlich des 50. Geburtstages der Bläck Fööss die Masten auf der Severinstraße und in der Umgebung beflaggt. Weiter…

He kütt die Bütt (Redaktion)

Ein bisschen anders sind sie schon immer, die UHUs aus Delbrück. „Ja, wir vun Dellbrück, wir sin en Eigenaat, wir sin kein Boore und kein Lück us dr Stadt“, singen sie in ihrem Lied. Und für diese Session haben sich die Dellbröcker Boore etwas Besonderes einfallen lassen: Wenn der Jeck nicht zur Bütt kommt, kommt die Bütt eben zum Jeck! Weiter…

Porz: Drei außergewöhnlichen Tollitäten (Redaktion)

Dass diese Session in die Geschichte eingehen wird, dürfte jedem Jecken klar sein. So hat Köln ein Dreigestirn, das zwei Sessionen lang regieren wird. Ganz anders und nicht minder ungewöhnlich ist es mit dem Porzer Dreigestirn: Denn Prinz Leo II., Jungfrau Venetia und Bauer Gaius sind ein absolut coronakonformes Trifolium in Form von Puppen. Und seit Samstag auch proklamiert!

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Back in Jeck: Fatal Banal (Redaktion)

Zum ersten Mal nach drei Jahrzehnten keine Auftritte! Seit 1992 spielt die Kultsitzung jedes Jahr tuschfrei ihre bitterbösen und frechen Sketche und Lieder. Wie soll dat nur wigger jonn? Ein klein bisschen Fastelovendsjeföhl möchten auch die Jecken der alternativen Karnevalsshow aufkommen lassen. Und hatten eine gute Idee: Back in Jeck! Weiter…

„Op jöck“ – Beide Dreigestirne proklamiert! (Brigitte)

Geschichte schreiben – viele träumen davon, nur wenigen gelingt es. Heute ist der Tag an dem Kölner Karnevalsgeschichte geschrieben wurde. Mehrfach!
Eine Proklamation, die nicht im Gürzenich stattfand, eine Proklamation ohne Publikum, ein Dreigestirn, das gleich zwei Sessionen regieren wird. Und als sei dies noch nicht genug schließlich zwei Proklamationen an einem Tag! Corona hin oder her, der Kölner Karneval versteht es, Zeichen zu setzen. Weiter…

Endlich geht es los! Prinzen-Garde startet in die Session (Stefan)

Endlich! Endlich startet die Session. Die Kameraden treffen sich im Maritim, auf der Bühne ist Programm und die Freude auf die kommenden Ereignisse ist im Saal spürbar. Korpsappell. Nein, Generalkorpsappell! Wir sind ja bei der Prinzen-Garde. 19 Uhr – los geht’s in die neue Session. Alles wie immer. Nein, stopp! Diesmal war alles ganz anders. Corona hat auch die Prinzen-Garde fest im Griff. Weiter…

PriPro geht immer! (Redaktion)

Stell dir mal vor, es ist PriPro und keiner ist dabei! So war das heute, am Tag der Proklamation des Kölner Dreigestirns. Corona und der Lockdown haben auch die Jecken fest im Griff. Doch das Festkomitee hat sich entschlossen, in dieser außergewöhnlichen Session an Ritualen des Brauchtums festzuhalten. Den jecken Menschen solle ein kleines Stück Normalität gegeben werden. Deshalb wurden ein Kölner Dreigestirn und ein Kölner Kinderdreigestirn vorgestellt und selbstverständlich proklamiert. Weiter…

„Mer looße üch nit allein” (Redaktion)

„Nur zesamme sin mer Fastelovend – Mer looße üch nit allein”! Weil durch die Pandemie viele Künstler und Helfer in Not geraten sind, hat das Festkomitee Kölner Karneval jetzt passend zum Sessionsmotto eine Spendenaktion ins Leben gerufen. Weiter…

Jan und Griet 2021 sind proklamiert! (Redaktion)

Das neue Jahr hat gerade begonnen und schon gibt’s trotz Lockdown Jeckes zu berichten: Jan und Griet 2021 sind proklamiert! Aber wie es sich in dieser Session gehört, fand die Veranstaltung ohne Publikum statt und wurde nur gesellschaftsintern online von Jeckstream übertragen. Weiter…

Es weihnachtet sehr … (Brigitte)

Sessionseröffnungen, Weihnachtsfeiern, Adventsbasare – alles kann in Coronazeiten nicht stattfinden. Damit entfallen für die Karnevalsgesellschaften auch Möglichkeiten, Spendengelder zu sammeln. Gelder, mit denen sie Menschen unterstützen, die nicht auf der Sonnenseite leben. Wie schön, dass dies mit tollen Aktionen auch unter den schwierigen Bedingungen der Pandemie fortgesetzt werden kann. Weiter…

Dr Zoch kütt … auch 2021 (Redaktion)

Wir Jecken müssen auch im nächsten Jahr nicht auf den Rosenmontagszug verzichten. Er zieht– trotz Corona, aber ein bisschen anders – nämlich als Puppenspiel!Was gab es nicht schon für viele Ideen! Der Rosenmontagszug dezentral mit den Fest- und Persiflagewagen über ganz Köln verteilt, als Zoch im Stadion mit wechselnden Besuchern auf den Tribünen … und … und … und … Und jetzt? Jetzt zieht der Zoch wie jedes Jahr mit den Blauen Funken an der Spitze, mit Tanzgruppen, Musik, Persiflagewagen und Dreigestirn durch die Stadt, wird er traditionell an der Severinstorburg und gibt es Interviews am Zugrand.

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Turmfunk der Prinzen-Garde (Brigitte)

Turmfunk – wieder etwas jeckes Neues in Coronazeiten! Mit der Pandemie bleibt nichts, wie es war, aber so kann auch Raum, für neue Ideen geschaffen werden. Eine dieser Ideen ist der Turmfunk, ein Video-Podcastformat, mit dem die Prinzen-Garde den Kontakt zu ihren Mitgliedern hält. Weiter…

Weihnachtsüberraschung bei der Prinzen-Garde

Eine Weihnachtsüberraschung gab es für den Deutschen Kinderhospizverein  im Turm der Prinzen-Garde. Für die ehrenamtlichen Helfer ist mit Ausbruch der Pandemie eine schwere Zeit angebrochen. Die Unterstützung von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsene mit einer Erkrankung, die frühzeitig zum Tode führt, und deren Familien erfordert eines, was mit Covid-19 nicht erlaubt ist: Zuwendung, persönliche Betreuung und Nähe. Schon lange gibt es ein ausgereiftes Hygienekonzept für die Betreuung der Hochrisikopatienten, aber diese Maßnahmen verursachen zusätzliche hohe Kosten. Weil die Arbeit des Vereins zu 80 Prozent aus Spenden finanziert wird, gibt es ein weiteres Problem. Denn in wirtschaftlich schwierigen Zeiten gehen stets die Spenden zurück! Das war für die Prinzen-Garde eine Herausforderung! Weiter…